Wie wir gute Freunde finden und gute Gespräche führen!

„Ein Fremder ist ein Freund, den ich noch nicht kenne.“
Chuck Spezzano

 

Ich hoffe, es geht Dir gut, und Du lässt Dich durch die Sonne zum Strahlen bringen!
Wir Menschen sind von Natur aus gerne in Gemeinschaft. Unsere Vorfahren haben jedoch eine Stammesstruktur geschaffen, die darauf ausgelegt ist, den Clan vor äußeren Einflüssen zu schützen und die Sicherheit der Familie zu bewahren.

Früher waren Gemeinschaften auf der Angst vor dem Unbekannten aufgebaut und haben jeden ausgeschlossen, der der nicht war „wie wir“. Menschen waren schnell bereit, andere anzugreifen, die „anders waren als wir“. Doch dieses Misstrauen und die Ablehnung helfen uns heute nicht weiter.

Wir leben nicht mehr in Clanstrukturen und wir sind uns sehr bewusst, dass wir heute mit Kooperation und Offenheit weiterkommen.

Oft höre ich andere Menschen sagen, „Wenn man nicht mehr zur Schule geht, ist es so schwer neue Freunde zu finden und neue Menschen kennenzulernen. Es ist so schwer, sich einen Freundeskreis aufzubauen, wenn man älter ist bzw. arbeitet.“
Ist das auch etwas, was Du Dich sagen hörst?
Dann ist heute das Thema für Dich:
Wie wir Freunde finden, tiefere Verbindungen aufbauen und gute Gespräche führen!

Jede Freundschaft und Bekanntschaft beginnt mit einem Gespräch. Die Art wie wir ein Gespräch führen hilft uns, eine Verbindung aufzubauen.

Oft neigen wir dazu, jedes Gespräch zu uns zurückzuführen. Leider ist diese Ichbezogenheit ein Freundschaftskiller. Diese Ichbezogenheit ist irgendwie in uns verankert und wir bemerken gar nicht, dass wir meistens unsere Perspektive in den Vordergrund zu stellen, anstatt wirklich an der anderen Person interessiert zu sein! Diese Tendenz ist eine unbewusste Gewohnheit.

Ein ausgewogenes Gespräch hört beide Seiten, aber das geschieht oft nicht. Wahrscheinlich kennen wir alle diese Erfahrung mit anderen, die nur von sich reden. Und es ist sehr wahrscheinlich, dass wir dies selber auch machen, ohne uns dessen bewusst zu sein.Oft wetteifern Gesprächspartner um Aufmerksamkeit innerhalb einer Runde, zum Beispiel in Gesprächen zwischen Freunden, Familie und Kollegen.

Oder wir zeigen wenig Neugierde und Offenheit, was bei der anderen Person los ist. In Gesprächen neigen viele (unbewusst) dazu, selber Aufmerksamkeit und Bestätigung zu bekommen.

Was ist uns wichtiger?

Selber zu reden oder anderen zuzuhören?
Sind wir interessiert oder machen wir uns interessant?
Kommen wir immer wieder zu unserer Geschichte zurück oder interessieren wir uns auch für die Welt der anderen?
Hier sind Anzeichen für Ichbezogenheit in Gesprächen:1. Wir haben immer eine „bessere“ Geschichte auf Lager! Was auch immer andere gemacht haben, wir können das noch toppen! Oft sind wir mehr daran interessiert, interessant zu sein. Und sobald wir einige Wörter aufschnappen, denken wir uns schon aus, was wir als nächstes antworten können.
In der Zwischenzeit verwenden wir Füllwörter wie: „Wirklich?“ „Oh ja!“ „Hmmm“ „Das ist interessant“ oder „Ich verstehe!“2. Wir sehen in der Geschichte einer anderen Person die Verbindung zu unserem Leben und können es nicht erwarten, ausufernd von uns zu erzählen und ihre Geschichte als Aufhänger für unsere eigene zu nehmen.3. Wir lassen es nicht zu, dass andere Interessantes zu teilen haben. Wenn wir Gespräche beenden denken wir, dass andere langweilig sind. Dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass wir ihnen nicht den Raum gegeben haben, mehr als zehn Wörter zu sagen.
Hier ist ein einfaches Beispiel:
Lena: „Ich habe letzte Nacht nicht geschlafen!“
Martina: „Wirklich? Ich habe super geschlafen! Hast Du schon einmal daran gedacht, Dir eine Select Comfort Matratze zuzulegen? Die ist wirklich großartig…
Was können wir also tun, um ein gutes Gespräch zu führen? Das bedeutet, dass wir uns fragen, wie wir die Perspektiven anderer Menschen besser verstehen können wie wir herausfinden, was die anderen wirklich wollen.
Hier sind einige Tipps für gute Gespräche
– Ein Gespräch kommt nur dann in Gang,  wenn wir anderen Fragen stellen.
Fragen wie: „Lena, hast Du Dir über etwas Sorgen gemacht?“ „Erzähl mir mehr.“ „Was hält Dich nachts wach?“ Es ist in Ordnung, Dinge über sich selbst zu teilen. Aber die „goldene Regel“ ist einfach, nicht zu früh mit der eigenen Geschichte einzusteigen. In einem guten Gespräch findet ein natürlicher Austausch statt. Jeder Spieler trägt dazu bei, den Ball im Spiel zu halten. Ein angenehmes Gespräch ist kooperativ, nicht wettbewerbsorientiert.
– Es geht darum präsent mit der anderen Person zu sein, anstatt etwas zu tun. Es ist nicht unsere Aufgabe, Leute zu unterhalten. Ein gutes Gespräch ist nicht eine Rede oder ein Vortrag. Es ist lediglich unsere Aufgabe, zu teilen und zuzuhören.
– Versuche nicht andere Menschen zu ändern! Die beste Einstellung ist Freundlichkeit und Neugier. Bring Freundlichkeit und Neugier in die Gespräche und akzeptiere, dass Du das Gespräch nicht führst, um die Meinung der Person zu ändern. Anstatt zu versuchen, eine Person zu überzeugen, warum sie falsch liegt und warum Deine Meinung richtig ist, höre zu, um zu verstehen. Versuche herauszufinden, woher ihre Perspektive kommt und warum sie glauben, was sie glauben. Stell Fragen mit einem freundlichem Ton und offener Körpersprache. Sei neugierig. Teile mit, warum das Thema für Dich wichtig ist.
Gefühle und Bedürfnisse sind universell, und wenn wir das verstehen, kann das Verständnis eine Öffnung für Heilung und Erneuerung sein.

– Schweigen ist Gold. Versuche Stille auszuhalten. Mach Dich mit „Warten“ vertraut. Das Gegenteil von Reden ist nicht zuhören. Das Gegenteil von Reden ist Warten. Zentriere Dich, mach drei tiefe Atemzüge und warten.

– Um herauszufinden, warum jemand will, was er will, kannst Du fragen: „Das klingt wichtig für Dich. Kannst Du mir sagen was der Grund dafür ist?“ Das zu wissen ist der Schlüssel zu einem flüssigen Gespräch. Finde heraus, was der anderen Person wichtig ist.

– Versuche in schwierigen Diskussionen, Öffnungen reinzubringen. Es kann frustrierend sein, sich mit Menschen zu beschäftigen, die anders denken als wir. Zum Beispiel: „Wenn wir davon ausgehen, dass das was Du sagst, eine Option ist, gibt es dann noch andere Möglichkeiten oder Alternativen, die Du Dir vorstellen könntest? Können wir noch andere Möglichkeiten zusammentragen?“ Das Auffinden gemeinsamer Nenner kann dazu beitragen, gemeinsame Werte zu schaffen.

– Wenn jemand eine Aussage als absolute Wahrheit in den Raum wirft fühlt es sich oft so an, als müssten wir kontern. Stell stattdessen die Fragen: „Woher kommt diese Aussage? Worauf  stützt Du diese Aussage?“ Die Suche nach Objektivität kann den Aufruhr abschwächen.

Neue Freundschaften schließen
Es gibt die ganz engen Beziehungen, zum Partner, der besten Freundin, zu engen Familienangehörigen. Es gibt die mittleren Beziehungen wie zu Kollegen und Menschen, die wir regelmäßig sehen und äußere, lockere Beziehungen zu Menschen, die wir nur ab und zu mal sehen.
Als wir aufwuchsen, haben wir unsere regelmäßigen und lockeren Freundschaften für selbstverständlich gehalten. Unsere Kurse, Sportarten, Camps und Clubs gaben uns viele Möglichkeiten, unseren Mittelkreis zu pflegen. Die meisten unserer Freunde sahen wir jeden Tag in der Schule oder in der Nachbarschaft. Solche ungezwungenen Verbindungen sind im Erwachsenenalter anscheinend schwieriger herzustellen, besonders wenn wir unsere Heimatorte verlassen und uns beruflich und familiär neu ausrichten.

Es bleibt nicht nur wenig Zeit
 für soziale Aktivitäten. Soziologen haben herausgefunden, dass auch Konkurrenz und Status neue Freundschaft erschweren können. Unterschiede im Wohlstand können Misstrauen und Eifersucht verursachen, was es schwierig macht, die Gegenseitigkeit neuer Beziehungen einzuschätzen.

Aus diesem Grund fühlen sich Prominente und Menschen in Führungspositionen oft einsam. Und Erwachsene verlassen sich noch immer auf die Gemeinschaften ihrer Jugend und bemühen sich, ihre ursprünglichen und vertrauenswürdigsten Freundschaften zu pflegen, anstatt neue zu riskieren.

Wenn wir uns dessen bewusst sind, können wir diese Glaubenssätze zu Konkurrenz, Status, Eifersucht und Misstrauen loslassen und offen und unvoreingenommen auf Menschen zugehen, wie wir das als Kinder getan haben. Dann fällt es uns leichter, neue Freundschaften einzugehen.

Soziologen haben auch herausgefunden,
 dass eine der besten Möglichkeiten, einen mittleren Freundeskreis aufzubauen, darin besteht, einer Gesangsgruppe beizutreten, egal ob Kirchenchorgruppe oder lokale Blues- oder Rockband.

Forschungen haben ergeben, dass Singen weitaus befriedigendere soziale Bindungen schafft als andere Gruppenaktivitäten. Die Bindungskraft, die beim Singen in der Gruppe freigesetzt wird, hat einen „Eisbrecher-Effekt“.
Gemeinsam lachen hat einen ebenso großen Wohlfühl-Effekt.

Wenn wir Dinge gemeinsam tun, wie singen, lachen, joggen, tanzen, rudern dann lösen die gemeinsamen Bewegungen und die Gemeinschaft einen Endorphinkick aus und wir fühlen uns einfach besser.Es gibt viele Menschen, zu denen wir nur einen lockeren Kontakt haben, die aber dennoch zu unserem Zugehörigkeitsgefühl beitragen.

Diese Beziehungen außerhalb des Freundschaftskreises sind die gelegentlichen Interaktionen am Arbeitsplatz, in unserer Nachbarschaft, beim Einkaufen oder online Kontakte. Dieser erweiterte Kreis hilft uns, uns in unserer gemeinsamen Identität und in unseren gemeinsamen Erfahrungen sicherer zu fühlen. Diese Interaktionen helfen uns das Gefühl von Einsamkeit abzuwehren. Wir fühlen uns im Leben verwurzelt und diese Kontakte können zu Freunden werden.

Diese lockeren Beziehungen haben nicht den Grad an Offenheit und Verletzlichkeit, der für engere Freundschaften charakteristisch ist, aber das Wiedererkennen von Menschen oder ein einladendes Lächeln geben uns das Gefühl, willkommen zu sein.

Alle Arten von Beziehungen zu Menschen ob eng, mittel, locker tun uns gut. Wir haben mit mehr Menschen zu tun, als wir denken. Wenn wir ganz bewusst alle Menschen, in unserem Leben wahrnehmen und wertschätzen, dann fühlen wir uns verbundener. Und es ist dann leichter für uns die Fülle an Menschen in unserem Leben zu sehen.

Was nimmst Du für Dich mit aus diesem Beitrag? Was ist Dein Aha Moment? Welche Inspiration nimmst Du mit? Schreib mir gerne, wie Dir dieser Beitrag gefallen hat, welche Idee oder welcher Gedanke Dir geholfen oder Dich motiviert hat.
 
Lass uns ins Gespräch kommen und uns gemeinsam inspirieren. Kommentiere sehr gerne auf meinen Social Media Feeds bei Facebook, Twitter, LinkedIn oder Instagram.
Ich freue mich auf den Austausch mit Dir!
 
Wenn Du einen meiner Newsletter verpasst hast, oder nochmals nachlesen möchtest, dann findest Du sie alle hier auf meinem Blog.
Bis nächste Woche!
Alles Liebe,
Simona
P.S.: Ich habe die große Freude, Dir mitzuteilen, dass es im nächsten Jahr wieder ein phantastisches Yoga Retreat mit mir auf Korfu geben wird. Vom 11. – 18. Juni 2022 gibt es wieder „Yoga und die Leichtigkeit des Seins“ als Yoga Retreat im wunderschönen Flora House in der Bucht von Agios Georgios.
Wir üben Yoga auf der Panorama-Terrasse des Hotels mit Blick aufs Meer. Der Strand ist nur 100 m vom Flora House entfernt. Wenn Du beim Yoga Retreat sein möchtest, schicke mir einfach diese E-Mail mit dem Wort „Korfu“ zurück.
Mehr Infos findest Du hier:
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AUS MEINEM LEBEN…
Meditation tut gut
Meditation ist ein Universalmittel für Frieden, Mitgefühl, Akzeptanz, Harmonie, Gleichheit und Liebe.
Mediation ist die Antwort, um nicht mehr passendes Clandenken zu überwinden und offen für Neues zu werden.
 

Bei regelmäßiger Übung löst Meditation eine Evolution in unserem Bewusstsein aus, die unser Bewusstsein aus der alten einschränkenden Weltsicht der Trennung und Teilung hinausführt und zu Einheit und Verbindung erweitert.

Meditation
– hebt den Kampf / Flucht Modus auf,
– löst vorgefasste Meinungen auf,
– lässt uns unbewusste Vorurteile erkennen,
– schafft ein mitfühlendes Herz,
– begünstigt eine achtsame Kommunikation,
– lässt uns präsent mit anderen sein,
– stärkt unser Zusammengehörigkeitsgefühl,
– baut Einheitsbewusstsein auf.

Meditation macht uns glücklich!
Ab Freitag, den 18. Juni 2021 leite ich die kostenlose Meditationsreihe „Erschaffe Dir Fülle“ von Deepak Chopra auf WhatsApp!
Du kannst Dein Bewusstsein erneuern und die Welt mit anderen Augen sehen, voller wundervoller Möglichkeiten mit innerer und äußerer Fülle. Mit dieser Meditationsreihe kannst Du Dich jeden Tag glücklicher und verbundener fühlen!
Du kannst Dich unter diesem Link anmelden: bit.ly/3pKDtZJ,
oder in dem Du mir eine WhatsApp an 0177 526 13 46 scheibst.
Wir starten am Freitag, den 18.Juni 2021!
Ich freue mich auf Dich!
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TIPP DER WOCHE
 
Inklusiv zu sein – die Kraft der Vielfalt!
 
Unsere Fähigkeit oder Bereitschaft, mit Menschen interagieren zu können, die sich von uns unterscheiden, ist wichtig für uns.
Ohne unsere Fähigkeit zur Auseinandersetzung mit Vielfalt, beschränken wir uns auf das, was wir kennen und fühlen.
In unserer komplexen Welt ist es erforderlich, auf Vielfalt zu achten, um uns an diese Komplexität anzupassen und zu überleben.Eine Gruppe sehr ähnlicher Personen, die eine Entscheidung trifft, ist in etwa gleich einer einzelnen Person, die dieselbe Entscheidung trifft. Wir können die Vielfalt erhöhen, indem wir Menschen mit unterschiedlicher Geschichte, Alter und Geografie in ein gutes Gespräch einladen.

Der Aufwand lohnt sich, 
und die Wirkung kann gemessen werden. Cloverpop, eine Plattform zur Entscheidungsfindung in Unternehmen, führte eine Studie mit 200 Teams durch, die über einen Zeitraum von zwei Jahren 600 Entscheidungen trafen.

Laut ihren Daten trafen Gruppen mit unterschiedlichem Alter, Geschlecht und Geografie in 87 Prozent der Fälle bessere Entscheidungen. Im Vergleich dazu stehen 58 Prozent für rein männliche Gruppen und 73 Prozent für geschlechtsspezifische Gruppen.

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Miniworkshop – Empathie Übung
„Es ist die Beziehung selbst, die heilt.“
Carl RogersDie folgenden Fragen können Dir helfen, Dein Einfühlungsvermögen für Menschen zu vertiefen, mit denen Du möglicherweise nicht einverstanden bist.- Denke an jemanden, mit dem Du absolut nicht einverstanden bist.- Was ist ihre Meinung? Was wählen sie? ?- Was beschützen oder lieben sie?- Was ist ihrer Meinung nach gut?

Was ist Dein größter Aha-Moment?
Über Deine Antwort freue ich mich sehr!

Mehr Motivation und Input gibt es für Dich in meiner Facebook Gruppe #OneWorld LivingLove – Triff uns dort!
https://www.facebook.com/groups/oneworldlivinglove

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Intensiv Coaching Live in 2021:

Jeden Donnerstag um 12 Uhr biete ich ein Live Coaching auf meiner persönlichen Facebook Seite für persönliche Weiterentwicklung, Mindset, Tipps, um produktiv und kreativ zu bleiben, Achtsamkeitstraining, Inspiration und vieles mehr an.
 
Hier ist der Link:

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Achtung!
Meditation macht glücklich und gesund!
Mediation ist Freiheit von Stress, Anspannung und Ängsten.
Meine „Meditation der liebevollen Güte“ für Dich zum Downloaden

“THE DREAM LIFE SERIES”

Hol Dir die inspirierende Interview Serie um Dich für das Leben Deiner Träume stark zu machen!

Du kannst haben, wovon Du träumst! Diese Interview Reihe inspiriert Dich, eine höhere Vision für Dich zu entwickeln, damit Du Dein großartigstes Leben lebst! Dein Leben nach Deinen Wünschen!

Die Dream Life Series (4 Videos auf Deutsch / 2 auf Videos in Englisch) für Dich zum Download hier:

Beziehungen, Deepak Chopra, Entscheidungen treffen, Freunde, Freundschaft, Gemeinschaft, gute Gespräche, Ichbezogenheit, Kraft der Vielfalt, Meditation, Yoga Retreat


Simona Deckers

Simona Deckers ist Life und Success Coach. Simona unterstützt Dich, erfolgreich, glücklich und im Flow zu sein. Als Systemischer Coach, Lebensberaterin, Leadership und Transformation Coach in Frankfurt am Main hilft sie Dir, Blockaden aufzulösen und hinderliche Selbstsabotage zu transformieren, so dass Du eine höhere Vision für Dich entwickelst, in die Leichtigkeit des Seins kommst, Dein höchstes Potential erreichst und das Leben Deiner Träume und Deiner Bestimmung lebst. Einfach glücklich und erfüllt sein! Hier beginnt Dein Highest Next Level für inneren und äußeren Erfolg!

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